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TU Berlin

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Helmut Schreyer

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Curriculum vitae
4. 7. 1912
geb. in Selben bei Halle
1933
Abitur in Mosbach/Baden
1934
Studium der ET/Fernmeldetechnik an der TH Berlin
ab1937
Wiss. Unterstützung von Konrad Zuse, insbes. bei Umwandlung der mechanischen Z1 in die relaisgesteuerte Z2
Arbeiten an einer elektronischen Rechenmaschine, siehe Webseite Zuse über Schreyer.
1938
Abschluß mit Diplom-Hauptprüfung
1938
Wiss. Mitarbeiter in der Abteilung Fernmeldetechnik des (Heinrich-Hertz-) Instituts für Schwingungsforschung
seit 1939
Assistent am Lehrstuhl für Fernsprech- und Telegrafentechnik der TH Berlin
Ab 1937
Mitarbeit an kriegswichtigen Entwicklungen am (Heinrich-Hertz-) Institut für Schwingungsforschung
1941
Promotion an der TH Berlin: Das Röhrenrelais und seine Schaltungstechnik. 55 S. [Berichter: Stäblein, Mitberichter: Fassbender (Ordinarius für Hochfrequenztechnik, Direktor des (Heinrich-Hertz-) Instituts für Schwingungsforschung]
Bis 1942
Versuchsaufbau einer elektronischen Rechenmaschine in der Abteilung Fernmeldetechnik des (Heinrich-Hertz-) Instituts für Schwingungsforschung mit 100 Röhren. Das Modell ging 1945 verloren.
1944
Elektronischer Übersetzer von Dezimal- in Binärzahlen.
1949
Auswanderung nach Brasilien; Professur in Rio de Janeiro


H. Schreyer über seine Versuche
Bericht Nr. 143 der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung (R. Oldenbourg Verlag, 1983):

  • Die Entwicklung des Versuchsmodells einer elektronischen Rechenmaschine (S. 23 ff)
  • Grundschaltungen einer während des letzten Weltkrieges entwickelten elektronischen Rechners. (S: 41 ff).


Dokumente

  • Originale im Nachlaß von K. Zuse bzw. in der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek Preußischer  Kulturbesitz in Berlin
  • Kopien bei der GMD
  • Verfilmungen im Bundesarchiv Koblenz.

Das Copyright (c) der hier veröffentlichten Texte liegt bei Prof. Dr.-Ing. Peter Noll. Vielen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung.

Letzte Überarbeitung 11.06.2001

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