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Wilhelm Stäblein
| Curriculum vitae | |
|---|---|
| 7.3.1900 | geb. in Remlingen/Bayern |
| 1923 - 1927 | Assistent an der TH München |
| 1927 - 1936 | Tätigkeit bei der AEG, Entwicklung von Fernwirkgeräten |
| 1929 | Promotion zum Dr.-Ing. an der TH München Dissertation: Über den Magnetisierungsstrom des Drehstrommotors bei hoher Zahnsättigung Leiter der Abteilung für Fernwirkanlagen und EW-Telephonie der AEG |
| 1.10.1936 | Ordentlicher Professor mit Lehrgebiet "Anlagen der Fernmeldetechnik" |
| 1937 | Lehrgebiet "Fernsprech- und Telegrafentechnik" mit Labor für Fernmeldetechnik Wichtige Assistenten: Raabe und SchreyerFörderung der Entwicklung elektronischer Rechenanlagen [siehe unter Schreyer und Zuse] Abteilungsleiter Im (Heinrich-Hertz-) Institut für Schwingungsforschung |
| 20.2.1945 | gestorben bei Luftangriff auf Nürnberg (Verlagerung des HHI nach Nürnberg/Erlangen) |
| Buchveröffentlichungen | |
|---|---|
| 1934 | Die Technik der Fernwirkanlagen (Verlag R. Oldenbourg) |
Das Copyright (c) der hier veröffentlichten Texte liegt bei Prof. Dr.-Ing. Peter Noll. Vielen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung.
Letzte Überarbeitung 11.06.2001
